Gutachten Tauglichkeit
Medizinische Eignungsprüfung für berufliche und dienstliche Anforderungen. Von Einstellungsuntersuchungen über Dienstfähigkeitsprüfungen bis zu speziellen Tauglichkeitsnachweisen.
Medizinische Fragestellung
Medizinische Fragestellung
Bei Tauglichkeitsgutachten prüfen wir, ob eine Person die gesundheitlichen Voraussetzungen für eine bestimmte Tätigkeit erfüllt. Typische Fragestellungen: Dienstfähigkeit (Beamte), Einstellungstauglichkeit, Fahreignung, Sport- oder Flugtauglichkeit, Eignung für bestimmte Berufe (z.B. Feuerwehr, Polizei).
Vorgehen
Vorgehen
Die Begutachtung orientiert sich am spezifischen Anforderungsprofil der Tätigkeit. Sie umfasst eine allgemeine Anamnese, eine körperliche Untersuchung mit Fokus auf die relevanten Funktionssysteme, ggf. Zusatzuntersuchungen (Belastungs-EKG, Sehtest, Hörtest) und die Auswertung vorliegender Befunde.

„Tauglichkeit und Eignung – medizinisch fundiert, klar und verbindlich."
Ergebnis
Ergebnis
Das Gutachten enthält eine Bewertung der Tauglichkeit (tauglich, bedingt tauglich, nicht tauglich) mit Bezug auf das Anforderungsprofil. Bei eingeschränkter Tauglichkeit werden die Einschränkungen präzise benannt. Empfehlungen für Auflagen oder Nachuntersuchungen können enthalten sein.
Dauer
Dauer
Untersuchungstermin: 30–90 Minuten (je nach Umfang). Gutachtenerstellung: 1–2 Wochen nach Untersuchung. Bei Express-Bedarf: Kurzgutachten am selben Tag möglich (z.B. für Einstellungsuntersuchungen).
Grenzen der Begutachtung
Grenzen der Begutachtung
Das Gutachten bewertet den aktuellen Gesundheitszustand – zukünftige Entwicklungen sind nicht vorhersehbar. Die Tauglichkeitsanforderungen werden vom Auftraggeber vorgegeben. Bei chronischen Erkrankungen können Nachuntersuchungen erforderlich sein. Die endgültige Einstellungsentscheidung trifft der Arbeitgeber.
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